Klimawandel ist gr??te Sorge der EU-Staaten

16.11.2020

Der Klimawandel sei die gr??te Sorge der EU-Staaten und stehe im Mittelpunkt der Bemühungen um eine Transformation des Wirtschaftssystems und der Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklung auf dem europ?ischen Kontinent, hei?t es in einem Bericht der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften.


(Foto von VCG)


Der am Samstag der ?ffentlichkeit vorgestellte Europ?ische Entwicklungsbericht (2019-20) ist eine gemeinsame Publikation des Instituts für Europastudien der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, der Chinesischen Vereinigung für Europastudien und des Verlags für Sozialwissenschaften.


Der europ?ische Grüne Deal, dessen Ziel es ist, bis 2050 Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen, verpflichtet die Europ?ische Kommission auf grüne Entwicklung als oberstes Ziel der Transformation des europ?ischen Wirtschaftsmodells und soll einer nachhaltigen Entwicklung Vorschub leisten.


Die Europ?ische Kommission müsse die Richtzahlen für die überwindung des Klimawandels erh?hen, eine Klimapolitik implementieren, die umfassend angelegt w?re, Investitionsprogramme für eine nachhaltige Entwicklung auflegen, sowie Forschungsgelder für Fragen des Klimawandels aufwenden, sagte Kong Yuan, Forscher am Institut für Europastudien der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften.


Wenn die EU bis 2050 klimaneutral sein m?chte, müsse die Kommission Gesetze und Bestimmungen zur Reduzierung der Emission von Treibhausgasen beschlie?en, meint Kong.


Reduktionsziele


Im Bericht hei?t es, dass zwischen 1990 und 2018 die CO2-Emissionen in der EU um 23 Prozent gefallen seien und die Wirtschaft um 61 Prozent angewachsen sei. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, k?nnte das Ziel einer Reduktion der Emissionen von Treibhausgas bis zum Jahr 2050 nur zu 60 Prozent realisiert werden.


"Wenn es der EU ernst ist mit der Erreichung ihrer Klimaziele, sollte der Prozess beschleunigt werden," sagte Kong.


Zahlreiche Ma?nahmen rund um die Frage des Klimawandels müssten von der Europ?ischen Kommission - wenn notwendig - überdacht und gegebenenfalls modifiziert werden, darunterauch die Besteuerung von Energietr?gern.


Der digitale Wandel sei ebenfalls hilfreich für eine Erholung von der COVID-19-Pandemie im Zeichen einer fortschrittlichen grünen Entwicklung, meint Kong.


Zheng Chunrong, Leiter des Instituts für Deutschlandstudien der Tongji-Universit?t in Shanghai, sagte, dass es sich beim Grünen Deal der EU nicht nur um einen rein technischen Aspekt handle. Der Deal wurde vor dem Hintergrund der Tatsache beschlossen, dass sich die ganze Welt dem Problem des Klimawandels ausgesetzt sieht und besonders junge Europ?er ?u?erst besorgt über diese Frage sind.


"Die EU m?chte den neuen Deal dazu nutzen, die europ?ische Integration und die europ?ische Wirtschaft zu f?rdern und verfolgt damit durchaus auch geostrategische Ziele," so Zheng.


Tian Dewen, stellvertretender Direktor des Instituts für Europastudien an der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, ist der Auffassung, dass China und Europa, die beide ein System der Global Governance in Klimafragen unterstützten, ein gro?es Potenzial für Zusammenarbeit hinsichtlich der Reduzierung von CO2-Emissionen und für eine wirtschaftliche Erholung von der Pandemie im Zeichen einer grünen Entwicklung h?tten.


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Quelle: www.sdyzfl.com

Schlagworte: Klimawandel,EU,Treibhausgas

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